Gewürzkuchen

Gewürzkuchen

Gewürzkuchen war immer einer meine Lieblingskuchen. Deshalb bin ich so glücklich, dass ich ihn Anthony William-konform backen kann!

Zutaten

 

  • 150g Hafermehl
  • 100 g Mandelmehl⁣
  • 70 g Kartoffelstärke ⁣
  • 3 TL Backpulver ⁣
  • 60 g Ahornsirup
  • 1 TL Vanille
  • 3 EL Cashewmus,
  • 200 – 220 ml Mineralwasser
  • 50 ml Mandelmilch ⁣
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1-2 EL Kakaopulver⁣ oder Carob
  • 1 TL Lebkuchengewürz

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 °C Ober- Unterhitze vorheizen.

Gib alle trockenen Zutaten in eine Küchenmaschine und vermische sie. Wenn du glutenfreie Haferflocken nutzt, um daraus Mehl zu machen, mahle sie sehr fein. Gib jetzt alle flüssigen Zutaten bis auf das Mineralwasser zu. Am besten lässt du den Teig in einer Küchenmaschine auf niedriger Stufe rühren und gibst jetzt so viel Mineralwasser zu, dass ein Rührteig entsteht, der schwer vom Löffel fällt.

Eine mittelgroße Backform mit etwas Kokosfett ausfetten und den Teig einfüllen.

Für ca. 40 Minuten bei 180° C im vorgeheizten Backofen backen.

Mache die Zahnstocher Probe, ob der Teig durchgebacken ist.

Kuchen abkühlen lassen und am besten mit einem AW-konformen Fruchtaufstrich (Orange, Johannisbeere oder Sauerkirsche) servieren.

 

Anmerkungen:

Kakao reizt die Nerven, dennoch verwende ich lieber Kakao als Carob, da ich den Geschmack von Carob nicht mag. Du kannst den Kuchen auch ohne Kakao machen, wenn du ganz darauf verzichten möchtest.
Diese Grundmasse eignet ich auch für einen Marmorkuchen. Dazu einfach das Lebkuchengewürz weg lassen und die Hälfte des Teiges mit Kakao vermischen.

Bild: stock.adobe.com – istetiana

 

Veganer Frischkäse

Veganer Frischkäse

Ich habe echt viel ausprobiert, was ich zu meinen geliebten Pellkartoffeln essen kann. Dieser Frischkäse ist echt genial dazu!

Zutaten

 

  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Zucchini
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1/4 TL Honig
  • etwas Salz

Würzen nach Belieben

Kräuterfrischkäse:

  • verschiedene frische Garten-Kräuter
  • und/oder getrocknete Kräuter
  • und/ oder Wildkräuter
  • Knoblauch (optional)
  • Coconut Amino ( optional)

Paprikafrischkäse:

  • Lauchzwiebel
  • Paprika
  • Kräuter der Provence

Lauchfrischkäse

  • Klein geschnittener Lauch
  • Kräuter

Curryfrischkäse:

  • Currymischung z.B. von Sonnentor
  • Curry süß und scharf
  • Paprika
  • Kreuzkümmel
  • Kurkuma
  • evtl. Dattel

Zubereitung:

Die Sonnenblumenkerne in einen Mixer geben und mit 2 EL heißem Wasser ca. 5 Minuten einweichen. Pürieren.

Die Zucchini schälen, klein schneiden und zu den pürierten Sonnenblumenkernen geben. Den Saft der Zitrone, den Honig und das Salz zugeben. Nochmal pürieren bis eine cremige Masse entsteht.

Dies ist die Grundmasse, die nun nach Belieben als Kräuterfrischkäse als Paprika- oder Curryfrischkäse zubereitet werden kann.

 

 

 

 


Kürbis-Quiche

Kürbis-Quiche

Dieser leckere Gemüse-Auflauf ist schnell zubereitet und schmeckt auch kalt sehr gut.

Zutaten für 4 -6 Personen

 Boden:

2 Tassen gekochtes Quinoa (ca. 250 g Quinoa nach Anleitung kochen)
50 g Hafermehl
20 g Leinmehl
100 g gekochter Kürbis
2 EL Olivenöl
1 TL Salz
Italienische Gewürze wie Thymian, Rosmarin, Oregano usw.

Gemüsebrühe nach Bedarf

Belag:

    •  1/2 EL Gemüsebrühe (AW-konform)
    • ca. 2-3 l Wasser
    • Kürbis (Hokkaido oder Butternuss)
    • 1 EL Öl
    • 1 Lauch
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauch
    • etwas Rosmarin (frisch)
    • italienische Gewürzmischung (Oregano, Thymian usw.)
    • 1 Glas Kichererbsen
    • 2 EL Kürbiskerne
    • 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)
    • 1 TL Salz
    • 75 g Kichererbsenmehl
    • 150 ml Wasser
    • ½ TL Kala Namak
    • Rucola

    Zubereitung:

    Den Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und ca. 6 halbrunde Stücke abschneiden, die später als Deko verwendet werden. Den restlichen Kürbis in kleine Stücke schneiden.

    2-3 l Gemüsebrühe aufkochen.

    Die 6 halbrunden Kürbis-Schnitze ca. 4-5 Minuten in der Gemüsebrühe garen, mit einer Schaumkelle entnehmen und auf einem Teller aufbewahren.

    Die restlichen Kürbisstücke in der Gemüsebrühe 6-8 Minuten garen und entnehmen.

    Boden:

    Den gekochten und abgekühlten Quinoa mit allen anderen Zutaten in einen Mixer geben und zu einem Teig verarbeiten. Dazu von der Gemüsebrühe so viel zugeben, dass der Teig streichfähig wird.

    Entweder eine große Quiche-Form damit ausstreichen, oder ein Backblech mit Backpapier belegen und den Teig darauf aussreichen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

    Belag:

    Die Hälfte der gekochten Kürbis-Stücke in einem Mixer pürieren, bei Bedarf etwas Gemüsebrühe zugeben. Anschliessend auf dem Teig verteilen.

    Die Zwiebel schälen und fein schneiden, den Lauch in feine Ringe schneiden. Die Kichererbsen abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen und pressen.

    In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen, die Zwiebel, den Lauch und den Knoblauch zugeben. Anschliessend Rosmarin, Kreuzkümmel und gerne weitere italienische Gewürze sowie das Salz zugeben, kurz andünsten. Jetzt die abgetropften Kichererbsen und die Kürbiskerne zugeben und kurz andünsten.

    Das Ganze auf dem Boden gleichmässig verteilen.

    In einer Schüssel das Kichererbsenmehl mit Kala Namak mischen, mit einem Schneebesen rühend das Wasser zugeben. Die Masse vorsichtig auf der Quiche verteilen.

    Auf die Quiche die 6 halbrunden Küris-Stücke legen.

    Die Quiche in den Ofen geben und ca. 45 Minuten bei 180 °C Umluft backen.

     

    Nach dem Backen mit Rucola dekorieren und servieren. Für das Foto habe ich nicht so viel Rucola zugegeben – es darf also gerne mehr sein 🙂

     

     

     

    Anmerkungen:

    *Durch den Fettgehalt eignet sich dieses Rezept für den Abend, es kann aber auch sehr gut kalt gegessen werden.

    Schnelles Limetten-Mousse

    Schnelles Limetten-Mousse

    Dieser leckere roh-vegane Nachtisch ist super schnell zubereitet und schmeckt erfrischend!

     

    Zutaten:

     

    1 mittelgroße Zucchini
    1 reife Avocado
    1 Banane
    2-3 EL Ahornsirup
    Saft einer Limette
    Frische Minzblätter

     

     

     

    Zubereitung:

    Die geschälte Zucchini klein schneiden, Avocado schälen und vom Stein entfernen. Banane schälen, mit der Zucchini und der Avocado mit einem Stabmixer fein pürieren. Den Ahornsirup, den Saft der Limette und ein paar Minzblätter zugeben und nochmals pürieren. Je nach Geschmack mit Ahornsirup nachsüßen.

    In 2 Gläser füllen und mit Minzblättern dekorieren. Vor allem im Sommer schmeckt es noch besser, wenn es für mindestens eine Stunde im Kühlschrank steht.

     

     

    Fudge mit Sesam

    Fudge mit Sesam

    Diese Leckereien sind für kleine und große Kinder ganz schnell zubereitet und helfen einen Süßigkeitenhunger zu stillen.

     

    Zutaten:

     

    100 g Ahornsirup
    100 g Cashewmus
    120 Hafermehl

    Sesam

     

    Zubereitung:

    Den Ahornsiurp in einen Topf geben und vorsichtig erhitzen. Das Cashewmus zugeben und mit einem Schneebesen zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
    Von der Herdplatte nehmen und das Hafermehl einrühren, bis ein halbfester Brei entsteht, der sich vom Topf löst.

    Die Masse auf ein vorbereitetes Backpapier geben, mit der anderen Hälfte des Backpapieres zudecken und gleichmässig auswalzen.
    Die Masse mit Sesam bestreuen und für 10 Minuten mit dem Backpapier in den Gefrierschrank geben.

    Mit einem scharfen Messer klein schneiden und in den Kühlschrank geben, um es ganz auskühlen zu lassen.

     

     

    Bild: ©stock.adobe-shaiith

    Gemüse-Auflauf

    Gemüse-Auflauf

    Dieser leckere Gemüse-Auflauf ist schnell zubereitet und schmeckt auch kalt sehr gut.

    Zutaten für 4 Personen

     Boden:

    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 150 g gemahlene (glutenfreie) Haferflocken
    • 50 g Sonnenblumenkerne gemahlen
    • 1 EL gemahlene Leinsamen oder Leinmehl
    • 1 TL Backpulver
    • 50 g mildes Kokosöl
    • 1 TL Salz
    • 5-6 EL Wasser
    • Thymian, Rosmarin usw.

    Belag:

    • 750 g Gemüse wie Zucchini, Lauch, Paprika, Aubergine usw.
    • Gewürze wie Thymian, Rosmarin, Oregano
    • 150 g Kichererbsenmehl
    • 300 ml Wasser
    • 2 TL Salz
    • 2 EL Tapiokastärke
    • 1 TL Korianderpulver
    • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
    • 1/2 TL Kurkuma
    • ½ TL Kala Namak
    • ½ TL Paprika

    Zubereitung:

    Boden:

    Alle Zutaten in einem Mixer zu einem Teig verarbeiten, der die Konsistenz von Mürbteig hat. Anschließend den Teig zwischen 2 Lagen Backapier auswalzen. Eine Auflaufform leicht mit etwas Olivenöl einfetten und mit dem Teig auskleiden, einen dünnen Rand hochziehen.

    Belag:

    Das Gemüse waschen, nach Bedarf schälen, klein schneiden und auf dem Boden verteilen. Gewürze wie Rosmarin, Thymian und Oregano zugeben.

    Die trockenen Zutaten für die Kichererbsenmischung in eine Schüssel geben, mit einem Schneebesen langsam das Wasser einrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Diese flüssige Masse über das Gemüse geben.

    Die Auflauf-Form in den Ofen geben und ca. 45 Minuten bei 180 °C Umluft backen.

     

     

     

    Anmerkungen:

    *Durch den Fettgehalt eignet sich dieses Rezept für den Abend, ist aber auch ein guter Beitrag für ein Buffet, wenn man z.B. zum Grillen eingeladen ist.

    Süßkartoffel-Salat mit Kichererbsen

    Süßkartoffel-Salat mit Kichererbsen

    Dieser Salat ist einer der leckersten, die ich seit langem gegessen habe. Das Rezept habe ich bei ellerepublic.de  gefunden und nur geringfügig abgeändert:

     

     

    Zutaten für 1-2 Personen:

    • 1 große Süßkartoffel
    • 1 Glas Bio-Kichererbsen
    • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
    • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Bedarf
    • 1/8 TL Cayenne-Pfeffer 
    • 1/2 TL süßer Paprika 
    • 1 EL Sesamsamen
    • 1 EL Olivenöl

    Dressing

    • Saft 1/2 bis 1 Zitrone
    • etwas abgeriebene Zitronenschale
    • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
    • 1 TL Koriander gemahlen
    • 1 TL mildes Chili-Pulver
    • 1-2 Knoblauchzehen zerdrückt
    • 1 Kleine Zwiebel, 
    • 1 Kleiner Bund glatte Petersilie

    Zubereitung:

     

     

    Die Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden. Die Kichererbsen abtropfen lassen und mit einem Küchentuch etwas abtrocknen. 

    Den Backofen auf 200 °C (Ober- Unterhitze ) vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auslegen.

    Die Kichererbsen in einer Schüssel mit 1/2 EL Olivenöl, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer mischen und auf eine Hälfte des Backbleches geben.

    In die gleiche Schüssel jetzt die Süsskartoffel geben und mit 1/2 EL Olivenöl, Cayenne-Pfeffer, Paprika, Sesamsamen und einer Prise Salz mischen. (Ich verschließe dazu einfach die Schüssel und schüttle alles durch).
    Die Süßkartoffeln jetzt auf die andere Hälfte des Backbleches geben. 

    Das Blech für 15 Minuten in den Backofen geben, dann die Kichererbsen etwas durchmischen, die Süßkartoffel evtl. vorsichtig wenden. Weitere 10 Minuten im Backofen lassen. 

    In der Zwischenzeit das Dressing vorbereiten: 
    Die Zwiebel in feine Scheiben schneiden. 
    Kreuzkümmel, Koriander, Chili-Pulver, Knoblauch, die Zitronenschale und den Zitronensaft gut vermischen und in die Servierschale geben. 
    Jetzt die noch warmen Süßkartoffeln und Kichererbsen, die Zwiebel und fein geschnittene Petersilie zugeben und alles vorsichtig vermengen. 

    Den Salat noch warm servieren!

     

    Tipp: Das Rezept ist durch das Olivenöl, den Sesam und die Kichererbsen kein „fettarmes“ Rezept, deshalb eignet es sich vor allem für den Abend. Auf einer Party kommst du damit auf jeden Fall punkten!

     

     

    Einfaches Erdbeertörtchen

    Einfaches Erdbeertörtchen

    Dieses einfache Erdbeertörtchen ist für alle, die sich fettfrei ernähren oder dem Strep-Protokoll folgen. Auch dein Glucosespeicher freut sich über eine Extra-Portion!

    Zutaten für 1-2 Personen:

    ca. 200 g Süsskartoffel geschält und gedämpft
    ca. 200 g Erdbeeren
    2 Feigen (getrocknet)
    3 Medjoldatteln
    etwas Vanille
    ein Spritzer Zitronensaft
    etwas abgeriebene Zitronenschale

     (diese Mengen habe ich für eine Herzform mit einem Durchmesser von ca. 15 cm verwendet. Du kannst die Mengen entsprechend anpassen)

    Zubereitung:

     

    Die Datteln und die Feigen in einem Mixer zerkleinern, bis eine teigartige Masse entsteht. Eine Form ohne Boden auf einen Teller legen und die Dattel-Feigen-Masse als Boden andrücken.

    Die gedämpften Süsskartoffeln abkühlen lassen. Die Erdbeeren waschen und bis auf ca. 5 Erdbeeren als Deko schneiden und zu den Süsskartoffeln geben. Vanille, Zitronensaft und Schale zu geben und mit einem Mixer pürieren.

    Das Erdbeer-Süsskartoffel-Pürree in die Form geben und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

    Am nächsten Tag die Form abziehen und mit den restlichen Erdbeeren servieren.

    Sollte es zu weich sein, oder du willst nicht  so lange warten, kannst du es auch für 2-3 Stunden in den Gefrierschrank geben.

    Die Erdbeer-Masse sollte puddingartig sein, sie hält gut, lässt sich aber schlecht schneiden (außer sie war im Gefrierschrank). Deshalb ist es besser, kleinere Formen zu verwenden. Der Boden lässt sich auch schlecht vom Teller lösen, deshalb am besten gleich auf den Teller, auf dem du es servieren möchtest.

     

     

    „Eiskaffee“

    „Eiskaffee“

    Was wäre ein Sommer ohne Eiskaffee? Auch bei der Ernährung nach Anthony William müssen wir auf diesen Genuss nicht verzichten!

    Zutaten für 2 große Gläser:

    400 – 500 ml Wasser
    ca. 3 gehäufte TL Zicchorienkaffee zum Filtern
    ca. 150 ml Mandel- oder Cashewmilch
    3-4 reife Bananen
    1-2 EL Ahornsirup
    etwas gemahlener Zimt und Kardamom

    Zubereitung:

     

    Die Bananen in Stücke schneiden und einfrieren. (Ich habe eigentlich immer Bananen im Gefrierfach, da sie als Grundlage für Nicecream einfach genial sind!)

    Das Wasser aufkochen, den Zicchorienkaffe zugeben und ca. 5-10 Minuten köcheln lassen. Filtere den Kaffee nun ab und lasse ihn abkühlen.
    (Wenn ich morgens einen Zicchorienkaffe koche, stelle ich mehr Menge her, lasse den Rest abkühlen und trinke ihn nachmittags als Eiskaffee).

    Den kalten Kaffee in einen Mixer geben, mit den Stücken von 1-2 gefrorenen Bananen, Ahornsirup, Mandel- oder Cashewmilch, Zimt und Kardamom mixen. Den Eiskaffee in 2 Gläser füllen.

    Aus den restlichen gefrorenen Bananen in einem Mixer „Nicecream“ herstellen und mit einem Eislöffel je eine „Kugel“ zum Eiskaffee geben.

    Fettgehalt:
    je nach Zugabe der Mandel- bzw. Cashewmilch

     

    Anmerkung:

    Es gibt Zicchorienkaffe als Instant oder zum Filtern. Ich nehme lieber den zum Filtern, weil er intensiver ist und weniger stark verarbeitet als die Instant-Variante. Mit den Mengen kannst du gerne variieren, je nachdem ob du es süßer oder weniger süss magst. 

    Rotkohl-Kartoffel-Burger

    Rotkohl-Kartoffel-Burger

    Diese Burger sind nicht nur optisch schön, sie schmecken auch super lecker!

     

    Zutaten:

     

    350 g Rotkohl
    300 g  Kartoffel
    1 Zwiebel
    1 Knoblauchzehe
    1/2 cm Ingwer
    100 g Kartoffelmehl
    1/2 TL Kreuzkümmel
    1/2 TL Paprika
    1/2 TL Salz
    etwas Pfeffer

     

     

     

    Zubereitung:

    Backofen bei Ober- Unterhitze 220 ° C vorheizen

    Den Rotkohl putzen und fein hobeln. Die rohen Kartoffel ebenfalls fein hobeln und zu dem Rotkohl geben.
    Alle Gewürze und weiteren Zutaten zugeben und mit den Händen durchkneten.
    Mit dem Stabmixer kurz in die Masse gehen und pürieren, aber nicht zu fein, so dass der Rotkohl noch zu erkennen ist.

    Mit den Händen jetzt Burger formen (ergibt ca. 6-8 Stück).

    In dem vorgeheizten Backofen ca. 45 Min backen, bis sie knusprig sind.

    Die Burger sind sehr knusprig und schmecken sehr gut zu Salat. Da sie leicht trocken werden können passt eine Gemüse- oder vegane Käse-Soße bzw. Dip sehr gut dazu.

    Fettgehalt:
    ein fettarmes Gericht.

     

     

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